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Gemeinde Kalefeld Ortschaften Düderode

Einleitung

In Düderode zu wohnen ist lebenswert.

 

Alte Schule Düderode


In Düderode leben derzeit ca. 550 Einwohner; viele junge Familien entscheiden sich für diesen kleinen Ort, der mit einem Kindergarten, einer Grundschule, einem Sportplatz und einem beheizten Waldfreibad große Vorzüge bietet.

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Ortsratsmitglieder

Name Position Straße Telefon
Axel Schlesiger Düderoder Str. 23 05553 / 99 18 48
Gabriele Hillebrecht Appenroder Weg 2 05553 / 91 91 84
Günther Opitz Düderoder Str. 20 05553 / 21 13
Jan Müller Am Hohen Feld 3 05553 / 32 40
Philipp Baschin Düderoder Str. 9
Ralf Witte stellvertr. Ortsbürgermeister Appenroder Weg 12 05553 / 31 47
Wolfgang Pförtner Ortsbürgermeister Kahlbergstr. 32 05553 / 17 08
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Vereine

Vereinsname Ansprechpartner Anschrift
DRK Düderode-Oldenrode Frau Gisela Spillner Kahlbergstr. 34
37589 Düderode
Gemischter Chor Düderode Frau Katharina Strzoda Obere Str. 8
37589 Düderode
Heimatverein Düderode Herr Klaus-Jürgen Bialaschewitz Düderoder Str. 14
37589 Düderode
Kyffhäuserkameradschaft Düderode Herr Heinz-Wilhelm Hamel Kahlbergstr. 26
37589 Düderode
Sozialverband Düderode-Oldenrode Herr Horst Kohrs Obere Str. 21
37589 Düderode
TSG Düderode-Oldenrode Herr Stefan Zöll Heersiek 5
37589 Kalefeld
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Zur Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung von Düderode erfolgt vermutlich in der Stiftungsurkunde des Petersstifts zu Nörten im Jahre 1055, in der unter anderem "Dudingeruoth" genannt wird. In einer Urkunde aus dem Jahre 1302 wird Oldershäuser Besitz an Gütern und Menschen unter anderem in "Duedingerode" aufgeführt: ".....rechte, dat uns unse vader geerft an gude vnd an luden ....".
Anno 1360 ging der Zehnte zu "Dudingerode" vom Stift Gandersheim an die Herren von Oldershausen.
Am 2. Februar 1408 gaben die Herren von Oldershausen Landbesitz in der Gemarkung von "Dugherode" an den Katharinenaltar der Kirche zu Willershausen.
Der Bischof von Hildesheim erneuerte die Zehnt-Verlehnung von Düderode am 1. Mai 1481 an die von Oldershausen und am 18. März 1482 gab der Knappe Bartold von Oldershausen dem Drewes von Doddingerode als Afterlehen 1 1/2 Hufen zu "Doddingerode" sowie einen Hof und 3 Wiesen daselbst weiter.
Die Namensentwicklung war im Jahre 1542 dann fast abgeschlossen, als "Duderode" urkundlich genannt wurde.

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Heute

In Düderode wird ein aktives Vereinsleben gepflegt und gehegt. Die Turn- und Sportgemeinschaft Düderode-Oldenrode bietet für alle Altersgruppen ein vielseitiges Turnangebot an - Kinderturnen, Damengymnastik, Männerabteilung, Aerobic, Fußball, Sportschützenabteilung.
Die Freiwillige Feuerwehr zeichnet sich besonders durch eine große und gute Jugendfeuerwehr aus, wobei auch in den höheren Altersgruppen die erfolgreiche Arbeit und die gute Gemeinschaft hervorzuheben sind. Der Gemischte Chor Germania ist ebenfalls sehr engagiert und umrahmt und erfreut mit seinem Chorgesang viele Veranstaltungen. Im Deutschen Roten Kreuz sind Mitglieder aus beiden Dörfern - Düderode und Oldenrode - vereint. Neben den dringend notwendigen Blutspendeterminen gibt es auch in dieser Gruppe unterschiedliche Abteilungen wie z.B. Seniorengymnastik, Kartenspielrunden. "Unsere" Landjugendgruppe hat ein interessantes Jahresprogramm und einmal im Jahr organisiert sie ein großes und erfolgreiches Scheunen- und Tanzfest, was inzwischen über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt ist und sich großer Beliebtheit erfreut. Auch die Kyffhäuser-Kameradschaft bereichert mit Aktivitäten die Gemeinschaft.

Ein altes ehrwürdiges Backsteingebäude, die ehemalige Schule, ist mit 2 Räumen im Erdgeschoss dem Ort zur Nutzung und der Vereinspflege von der Gemeinde Kalefeld zur Verfügung gestellt worden.

Das Freibad,  mit angeschlossenem Campingplatz, einer Spielwiese mit Beachvolleyballfeld, einer Minigolfanlage und einer Rutsche ins Nichtschwimmerbecken bietet in seiner idyllischen Waldlage Badegästen, Sonnenhungrigen und Erholungssuchenden Raum und Platz. Ein engagiertes Pächterehepaar verwöhnt seine Gäste mit einem guten Restaurant. Die Öffnungszeiten des Freibades ermöglichen auch durch das "Frühschwimmen" vielen Berufstätigen die Nutzung dieser herrlichen Einrichtung.

Die schöne und alte St. Petri-Kirche ragt nicht nur durch ihre Höhe hinaus, sondern vielmehr durch eine lebendige und aktive Kirchengemeinschaft, die sich aus den beiden Dörfern Düderode und Oldenrode zusammensetzt. Ein ausgezeichneter Pastor und ein reger Kirchenvorstand bemühen sich in den schwierigen Zeiten der Stellenstreichungen, die Kirchengemeinde weiter aktiv zu erhalten und zu gestalten. Auch in den Gemeinderäumen im Pfarrhaus werden besondere Angebote für die Gemeinde seit Jahren gelebt.

Düderode ist ein beschaulicher und schöner Ort und besonders für einen oder mehrere "Wellness-Tage" geeignet; vom erfrischenden Kaffee und Frühstück nach dem Schwimmen kann man sich entscheiden, ob man einen Termin bei einer Heilpraktikerin, einer Kosmetikerin oder einer Friseuse wahrnimmt  - alle Einrichtungen sind am Ort und zu Fuß zu erreichen.

Ein neues Baugebiet im Bereich des Kindergartens und der Schule ist neu erschlossen worden und bietet derzeit noch Bauplätze. Die Anbindungen an die Eisenbahn ist von Kreiensen (10 km), von Northeim (12 km) und von Seesen (10 km) in alle Richtungen optimal, ebenso die Busverbindungen zu den weiterführenden Schulen. Die alltäglichen Lebensmittel können im Ort besorgt werden.

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Das Wappen

In Silber drei grüne Tannen auf drei grünen Bergen, die mit einer goldenen Pflugschar belegt sind; im gespaltenen Schildhaupt vorne in Rot ein gekreuztes schwarzes Gezäh von Schlägel und Eisen, hinten in Blau ein goldenes Wasserrad.

Wappenbegründung:
Bäume und Berge stehen für das landschaftliche Umfeld, das waldreiche Hügelland um Düderode. Die Pflugschar soll die Landwirtschaft versinnbildlichen, die für Düderode über Jahrhunderte charakteristisch war.
Schlägel und Eisen sind Arbeitsgerät des Bergmannes. Der Abbau von Eisenerz bei Düderode geht mit einiger Sicherheit bis in das 14. Jahrhundert zurück. Urkundlich wird unter anderem im Jahre 1523 bei Düderode ein Bergwerk genannt. Bis in das 20. Jahrhundert wurde hier aber auch im Tage- und Untertagebau Braunkohle abgebaut.
Das Wasserrad soll an die drei Mühlen erinnern, die früher um Düderode in Betrieb waren. Nach einem Reisehandbuch, das 1795 von Ludwig Wilhelm Gilbert zusammengestellt wurde, soll es zu jener Zeit sogar vier Mühlen in Düderode gegeben haben.
Die Auswahl der Farben für das Wappen erfolgte nach ästhetischen Gesichtspunkten.

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