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Gemeinde Kalefeld Ortschaften Oldenrode

Einleitung

Blick auf Oldenrode

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Ortsratsmitglieder

Name Position Straße Telefon
Dennis Hillmann Schachtweg 3 05553 / 91 92 51
Eckhard Jagaschewski stellvertr. Ortsbürgermeister Untere Str. 36 05553 / 22 11
Falk Schwarz Ortsbürgermeister Untere Str. 25 05553 / 99 50 80
Henning Gierk Böhmerbergring 3 05553 / 99 96 83
Ingo Redeker Oldenroder Str. 42 05553 / 99 46 72
Martin Sander Oldenroder Str. 14 05553 / 22 12
Volker Kubik Untere Str. 2 05553 / 34 65
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Vereine

Vereinsname Ansprechpartner Anschrift
Chorgemeinschaft Oldenrode (gemischter Chor) Frau Doris Lindemann Untere Str. 38
37589 Oldenrode
DRK Düderode-Oldenrode Frau Gisela Spillner Kahlbergstr. 34
37589 Düderode
Heimatverein Oldenrode Herr Heinz-Wilhelm Halves Oldenroder Str. 29
37589 Oldenrode
Ortsheimatpfleger Oldenrode Herr Uwe Redeker Oldenroder Str. 44
37589 Oldenrode
Sozialverband Düderode-Oldenrode Herr Horst Kohrs Obere Str. 21
37589 Düderode
TSG Düderode-Oldenrode Herr Stefan Zöll Heersiek 5
37589 Kalefeld
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Zur Geschichte

Die vermutlich erste urkundliche Erwähnung von Oldenrode erfolgt mit "Aldigerod" in einer Urkunde aus dem Jahre 1055. In einer Urkunde aus dem Jahre 1302 taucht der Name ein weiteres Mal auf. Ein "Berthold von Oldenrode" war 1329 Kanonikus des Rechtsstifts in Gandersheim. Anno 1452 wird "Ouldenrod" erwähnt, im Jahre 1476 "Oldenroth" genannt.

Glockenhaus Oldenrode
Das Glockenhaus in Oldenrode wurde um 1700 als Hirtenhaus erbaut. Bis zu diesem Zeitpunkt hat, vermutlich auf den Grundmauern, auf denen jetzt das Glockenhaus steht, die St. Albani-Kapelle gestanden. In einer alten Kirchenrechnung aus den Jahren 1686/87 wurde noch die St. Albine-Kapelle erwähnt. Im Jahre 1729 wird bereits vom Hirtenhaus (Glockenhaus) gesprochen. Im Turm des Glockenhauses hängt noch heute die Glocke der St. Albani-Kapelle. Diese Glocke soll aus der Zeit des Pastors Lasius (1639 - 1675) stammen. Der Turm des Glockenhauses wurde 1900 und 1953 repariert und in seiner ursprünglichen Form leicht verändert.

Glockenhaus

Das Glockenhaus (Hirtenhaus) diente viele Jahrzehnte dem Dorfhirten als Unterkunft, später wurden im Glockenhaus mehrere Familien untergebracht, wobei die Wohnungen sehr klein und einfach ausgestattet waren. Seit Juni 2002 wird das Haus vom Heimatverein Oldenrode "betreut". Das Obergeschoss wird zurzeit vom Heimatverein renoviert und soll dem Verein als Heimatstube dienen. Darüber hinaus wird das Glockenhaus sowie der alte "Kapellenplatz" für Dorfveranstaltungen genutzt.

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Das Wappen

In Silber drei grüne Tannen auf drei grünen Bergen, die mit einer goldenen Pflugschar belegt sind; im gespaltenen Schildhaupt vorne in Rot schräggekreuzt ein schwarzes Gezäh von Schlägel und Eisen, hinten in Blau eine goldene Glocke.

Wappenbegründung:
Die Symbole erhalten ihre Berechtigung und Bedeutung aus der historischen Entwicklung des Dorfes. Schlägel und Eisen sind Arbeitsgerät des Bergmannes. Bis in das 20. Jahrhundert hinein wurde bei Oldenrode Braunkohle abgebaut. Die Glocke soll auf das Glockenhaus von "Sankt Alban" in Oldenrode hinweisen. Bäume und Berge stehen für das waldige Hügelland um den Ort. Die Pflugschar soll die Landwirtschaft versinnbildliche, die für Oldenrode charakteristisch war. Die Tingierung wurde von ästhetischen Gesichtspunkten bestimmt.

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