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Gemeinde Kalefeld Ortschaften Sebexen

Einleitung

Sebexen und die Forderung nach einer Ortsumgehung

OU Sebexen

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Ortsratsmitglieder

Name Position Straße Telefon
Armin Bock Alte Siedlung 16 05553 / 99 94 59
Hans-Dieter Bierwirth Winkelei 6 05553 / 28 84
Hubert Kleiner Ortsbürgermeister Uhlandstr. 20 05553 / 22 73
Jürgen Schneemann Gandersheimer Str. 19 05553 / 42 35
Klaus-Friedrich Jordan Gandersheimer Str. 6 05553 / 27 55
Sonja Cludius Die Gasse 3 05553 / 99 49 09
Wolfgang Kruse Gandersheimer Str. 24 05553 / 7 78
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Vereine

Vereinsname Ansprechpartner Anschrift
Blaskapelle Sebexen Herr Heiko Cludius Die Gasse 3
37589 Sebexen
DRK Sebexen Frau Cornelia Schünemann Uhlandstr. 21
37589 Sebexen
FC Sebexen Herr Armin Bock Alte Siedlung 16
37589 Sebexen
Frauenchor Sebexen Frau Kirsten Hartmann, Frau Rosita Katzer Ringstr. 2, Winkelei 11
37589 Sebexen
Heimatverein Sebexen Herr Kurt Klein Kurze Str. 7
37589 Sebexen
MGV Sebexen Herren Jürgen Schneemann und Hans-Hermann Ude Gandersheimer Str. 19 bzw. Gandersheimer Str. 8
37589 Sebexen
Reitverein Sebexen Frau Erika Brinkmann Jörnstr. 23
37589 Sebexen
Schützen- und Kriegerverein Sebexen Herr Günter Fischer Eichendorffstr. 21
37589 Sebexen
Sozialverband Sebexen Herr Reinhardt Reckzeh Zum Schlage 10
37589 Sebexen
Tanz-Sport-Club Auetal Sebexen Frau Gritta Lidsba Kühlerblick 33
37589 Sebexen
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Zur Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung von Sebexen erfolgt in einer Urkunde aus dem Jahre 1139. Die Namensform in dieser Urkunde ist "Sibechteshusen".

Am 3. Juli 1145 kam Erzbischof Heinrich I. nach "Sibethse", um auf Bitten der Äbtissin Udalhilde vom Marienkloster in Gandersheim die Kapelle in Sebexen zur Pfarrkirche zu erheben. Das Patronatsrecht über die Kirche besaßen im 14. Jahrhundert die Herren von Sebexen. Dieses Adelsgeschlecht ist nur im 14. Jahrhundert bezeugt und war 1372 bereits ausgestorben.

Am 24. Februar 1430 kündigte der Knappe Heinrich von Gittelde die Auslösung des Gutes zu Sebexen mit 150 Gulden an.

In der Namensentwicklung ist nach "Sebechthusen" 1294 schon sehr früh, nämlich 1442, die Namensform "Sebexen" erreicht.

Sebexen war zeitweise ein Grenzort. So bildete der Dorfbach in Sebexen jahrhundertelang die Grenze zwischen den Bistümern Hildesheim und Mainz. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts gehörte das Dorf teils zu Braunschweig-Grubenhagen, teils zu Braunschweig-Wolfenbüttel

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Das Wappen

In Gold ein mit vier Reihen silberner Pfennige belegter schwarzer Schräglinksbalken.

Dieses Wappen entspricht den Siegeln der Brüder Friedrich und Gunzelin von Sebexen an einer Urkunde aus dem Jahre 1352. Allerdings handelt es sich auf den Siegeln um einen Querbalken, der hier im Wappen des Dorfes schräg gelegt wurde. Die Pfennige, mit denen der Balken belegt ist, sind die sogenannten "Mainzer-Pfennige". Sie sollen daran erinnern, dass Sebexen, wenigstens teilweise, zu Mainz gehörte.

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