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Dögerode
Dögerode
Zur Geschichte
Schon in der Jungsteinzeit wurde in der Nähe des heutigen Dorfes dauerhaft Ackerbau und Viehzucht betrieben.
Das Dorf Dögerode ist vermutlich vom königlichen Reichsgut in Kalefeld aus zwischen 900 und 1000 nach Christi Geburt gegründet worden.
Im Jahre 1418 taucht Dögerode in einer Urkunde als "Dügherode" auf, anno 1784 ist dann die Namensform bereits "Dögenrode":

© Hans-Ulrich Wiese
Auf dem "Lindenberg", wo die Feldmarksgrenzen von Dögerode, Echte und Oldershausen zusammenstoßen, war zeitweise der Gerichtsplatz des Gerichts von Oldershausen, zu dem unter anderem Dögerode gehörte.
Der Tie in Dögerode diente nicht nur der Dorfjugend, sondern auch der älteren Generation stets als Treffpunkt und Versammlungsplatz. Hier wurden auch nach dem Holzeinschlag im Winter von den Forstgenossen in althergebrachter Weise die Holzlose gezogen. Unter der Linde wurden vom Bauermeister die Hirten verpflichtet.
Das Wappen

Dögerode besitzt bisher kein eigenes Wappen.
Einwohnerzahl Dögerode
Ev.-luth. Kapelle St. Georg
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