Dögerode

Zur Geschichte

Schon in der Jungsteinzeit wurde in der Nähe des heutigen Dorfes dauerhaft Ackerbau und Viehzucht betrieben.

Das Dorf Dögerode ist vermutlich vom königlichen Reichsgut in Kalefeld aus zwischen 900 und 1000 nach Christi Geburt gegründet worden.

Im Jahre 1418 taucht Dögerode in einer Urkunde als "Dügherode" auf, anno 1784 ist dann die Namensform bereits "Dögenrode":

Dögerode - RKW .JPG

Auf dem "Lindenberg", wo die Feldmarksgrenzen von Dögerode, Echte und Oldershausen zusammenstoßen, war zeitweise der Gerichtsplatz des Gerichts von Oldershausen, zu dem unter anderem Dögerode gehörte.

Der Tie in Dögerode diente nicht nur der Dorfjugend, sondern auch der älteren Generation stets als Treffpunkt und Versammlungsplatz. Hier wurden auch nach dem Holzeinschlag im Winter von den Forstgenossen in althergebrachter Weise die Holzlose gezogen. Unter der Linde wurden vom Bauermeister die Hirten verpflichtet.

Das Wappen

Dögerode.gif

Dögerode besitzt bisher kein eigenes Wappen.




Einwohnerzahl Dögerode

Ev.-luth. Kapelle St. Georg

Öffentlich zugängliche Sitzungseinladungen, -vorlagen und -protokolle zu Sitzungen des Rates, der Ausschüsse sowie der Ortsräte finden Sie im Bürgerinformationsportal der Gemeinde Kalefeld


Ortsratsmitglieder


Ortsbürgermeisterin

Anne-Katrin Grundmann-Faber
Am Bohrberg 12
37589 Kalefeld
Hedda Appuhn
An der Kapelle 5
37589 Kalefeld
Heiko-Andreas Ude
Dögeroder Straße 25
37589 Kalefeld
Heino Wehe
Am Bohrberg 2
37589 Kalefeld
Ralf Ziegenbein
Am Bohrberg 11
37589 Kalefeld
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